Polygrün-Kletterhilfen
zur Fassadenbegrünung mit Kletterpflanzen
Projektbeispiele

Porträt - Professionelle Gebaeudebegruenung mit Polygruen-Kletterhilfen zur Fassadenbegrünung

Beispiele für Gestaltung und Konstruktion von Kletterhilfen für begrünte
Fassaden, spezielle Rankhilfen und freistehende Rankgerüste/Rankelemente
Dazu teilweise:
Resultate und längerfristige Erfahrungen aus der Praxis

Die nachfolgenden Bilder zeigen beispielhaft mit Polygrün ausgeführte Wandbegrünungen an selbst genutzten Eigenheimen, Gewerbe- und Industriebauten und ganzen Wohnsiedlungen.
Wir zeigen Ihnen etwas von der möglichen Vielfalt der Fassadenbegrünung mit Gerüstkletterpflanzen als wichtiges Element der Bauwerks- oder Hausbegrünung. Dazu haben wir bevorzugt solches Bildmaterial benutzt, das unsere Prospektseiten ergänzt.

Nicht immer entspricht das spätere Ergebnis unserer Arbeit, die ja meist mit Vorschlägen und ggf. Planung optimaler Kletterhilfen beginnt, vollständig unseren Erwartungen.
Unverständlich oft werden ursprünglich durchdacht konzipierte Kletterhilfen (oder Rankgitter) nach Anbringung nicht wie geplant bepflanzt und häufig unterbleibt ­- vor allem bei größeren Maßnahmen ­- sowohl die Pflege von geeigneten als auch von ungeeigneten Kletterpflanzen.
Manche Resultate solcher ­- aus unserer Perspektive ­- mindestens ärgerlichen "Fehlentwicklungen" sind durchaus optisch ansehnlich (schön), aber i.d.R unnötig pflegeaufwändig und ggf. auch vermeidbar! schadensträchtig. Einige - zum Glück wenige - Fassadenbegrünungen sind leider so mängelträchtig ausgeführt und unterhalten worden, dass wir uns als wichtiger Zulieferer geschädigt fühlen könnten....
Wir versuchen daher inzwischen, nicht nur Mängel von vornherein soweit auszuschließen, wie es durch die Qualität von Empfehlungen, Zulieferung (Kletterhilfen & Befestigungen) und ggf. Montagearbeiten möglich ist, sondern weisen sehr ausdrücklich auf die Unverzichtbarkeit angemessener Bepflanzung und kompetenter Pflege hin.

Hier zeigen wir Ihnen beispielhaft einiges dessen, was wir in ca. 20 Jahren ausgeführt haben und -soweit bekannt - auch "was draus geworden ist...". Darunter sind auch einige Fassadenbegrünungen aufgrund derer wir technische Verbesserungen entwickelt, Empfehlungen aktualisiert und sogar die bevorzugte Konstruktionsweise der Kletterhilfen geändert haben - also auch solche, die nicht mehr dem "Stand unserer Technik" entsprechen.

Wisteria sinensis überwächst nach 3 Jahren Kletterhilfe, Wand und Dach
Wisteria an Polygrün Kletterhilfe

Selbst wenn es in der Praxis mitunter an der Pflege von Fassadenbegrünungen deutlich hapert, können wir mit einigem Stolz nicht nur auf unsere Konstruktionen als hervorragend bewährt, sondern auch auf viele sehr ansehnliche Begrünungen mit Polygrün als Kletterbasis verweisen.
Unser aktuelles "Polygrün-System" (vgl. Prospekt Seite 2) verbindet Individualität in funktionalem Rahmen mit reduziertem Fertigungsaufwand. Es ist die Basis für wirklich bedarfsgerechte, hochwertige Kletterhilfen mit optimiertem Preis-Leistungsverhältnis.
Wer individuellere Gestaltung wünscht, findet bei uns kompetente und engagierte Unterstützung. (Siehe Prospektseiten 3 und 4)

Klicken Sie auf umrahmte Bilder oder den darunter befindlichen Link,
um zum konkreten Projekt - und ggf. ähnlichen (vergleichbaren) mehr zu erfahren!


Immer wieder werden Polygrün-Kletterhilfen als Produkte aus Stahl angesehen. Deshalb hier ein Detail eines speziellen GFK-Stabprofiles, aus dem Polygrün-Konstruktionen zum Teil gefertigt werden.
Das Foto zeigt deutlich Dichte und Orientierung der Glasfasern sowie die hochfeste Umfangswicklung.
Dieses Profil besteht zu rund 90 Gew% aus Glas, Korrosion kennt es nicht. Polystal®-Stäbe sind leichter als Aluminium und fester als die allgemein gebräuchlichen Stähle. Aufgrund der geringen Wärmeleitung werden sie - wie Hölzer - von Kletterpflanzen hervorragend angenommen.

Polystal- Werkstoff für Kletterhilfen und Rankhilfen
GFK Profil für Polygrün Kletterhilfen

Fassadenbegrünung Altbau mit Polygrün Kletterhilfe aus Stäben
Wisteria an Polygrün Klettermatte

Diese vertikal orientierte Klettermatte an einem Privathaus in Köln eignet sich hervorragend für schlingende Pflanzen. Die gleichmäßige Windung der Triebe wird nicht unnötig unterbrochen.
Leider entschied sich der Bauherr für eine Bepflanzung mit Wisteria sinensis (Blauregen). Die Art entwickelt eine dem Bauwerk unangemessene Größe. Hoher Pflegeaufwand - zusätzliche sommerliche Schnittmaßnahmen im Bereich des Daches und ggf. damit verbundene Dacharbeiten - sind vorprogrammiert. Mit der Zeit wird das Mißverhältnis zwischen ständig eingekürzter Pflanze und der kleinen Fläche immer offensichtlicher. (Foto: ca. 1 Jahr nach Fertigstellung)


Für dieses Rankgitter in Form eines stilisierten Baumes kommt ein kleiner, eher filigraner und schnittverträglicher, oder einjähriger Bewuchs in Frage. So bieten derartige Lösungen - ggf. auch in Gruppen - ganzjährig einen gefälligen Blickfang.
Wir haben im Laufe der Jahre - meist nach speziellen Wünschen unserer Kunden - ähnliche Kletterhilfen auch mit eher pappel- oder apfelbaumähnlichen Umrissen gefertigt. I.d.R sind die Fedweiten auf Rankpflanzen abgestimmmt, so dass man solche Modelle auch als Rankhilfen bezeichen kann
Bei sehr langen Fassaden (z.B. Hallen) bietet sich an, die Fläche durch funktionale Elemente zu gliedern und die entstehenden Felder mit solchen "Polygrün-Sonderformen" abwechslungsreicher zu gestalten.
(Foto: Frühsommer ca. 3 Jahre nach Montage)

Kleine Polygrün Rankhilfe in Baumform
Polygrün-Rankhilfe
Stilisierte Baumform

Jena, Polygrün Klettermatten auf Plattenbau WBS70 mit Wärmedämmung
Polygrün-System
Rohrverstärkte Kletterhilfen

1996/97 wurden in Jena erstmals in größerem Umfang rohrverstärkte Polygrün-Klettermatten eingesetzt. Nach Sanierung der WBS 70 "Plattenbauten" inkl. Wärmedämmung (WDVS) wurden vor allem Giebelwände mit Kletterhilfen ausgerüstet.
Zur Befestigung dienen gleichmäßig tragende 1-Punkt-Halter. Sie sind in der Tragschicht verankert und stützen sich auf der gesicherten Wetterschale ab.
Eine ursprünglich vorgehene Bepflanzung bis voraussichtlich etwa 12 m Höhe soll/sollte den Aufwand für Pflege minimieren. Die höheren Teile der Kletterhilfen lockern nach Wunsch des Bauherren (WG Carl Zeiss) die Restflächen optisch auf.
(Foto nachbearbeitet; Spätsommer 1997)


Die hier gezeigte Maßnahme (WG-Leverkusen) mit rohrverstärkten Polygrün-Klettermatten in funktionaler Form und vertikaler Anordnung kann man als unsere aktuelle Standardlösung zur Fassadenbegrünung bezeichnen.
Die Einzelteile sind 6 m und ca. 3 m lang und wurden auf WDVS vor Mauerwerk montiert.

Seit einigen Jahren haben wir die Fertigung speziell solcher Kletterhilfen konsequent optimiert und konnten dadurch einerseits die Qualität verbessern, andererseits die Kosten (vor allem höherer Stückzahlen) trotz gestiegener EK-Preise senken. Heute bezeichnen wir rohrverstärkte Klettermatten in Verbindung mit zugehörigen Befestigungsmitteln als "POLYGRÜN-SYSTEM".

Fassadenbegrünung - Montage von schmalen Polygrün-Klettermatten mit Rohrverstärkung auf WDVS
Polygrün-System (Leverkusen)
Montagearbeiten, Sommer 1997


Rohrverstärke Klettermatten - Das aktuelle POLYGRÜN-SYSTEM

Begrünung mit Kletterhilfe - vorgehängt hinterlüftete Fassade
VHF und Klettermatte

Unsere rein funktionalen rohrverstärkten Klettermatten (= Kletterhilfen mit > 2 Vertikalachsen) stellen ein einfaches und außerordentlich zuverlässiges System zur Fassadenbegrünung dar, das - fertig montiert - oft keinen Preisvergleich mit angeblich prinzipiell günstiger "Ranktechnik" scheut.
Insbesondere auf außen wärmegedämmten Fassaden (u.a. WDVS oder VHF) in Verbindung mit dem thermisch trennenden POLYGRÜN-Fassadenanker (nachträglich montierbar) und aktuellen Abstandhaltern erreichen wir Qualitäten, die sich mit anderen Werkstoffen und Systemen kaum vergleichbar realisieren lassen.
Bereits unsere weitestgehend richtlinienkonformen Standard-Wandabstände (120 mm, 160 mm und mehr), kennzeichnen die besondere Eignung. "Pflanzengerechte Feldweiten" der Kletterhilfen - immer noch ein Stiefkind vieler professioneller Fassadenbegrünung (sowohl stählerner Rankgitter einerseits, und vieler Drahtseile andererseits) sind für uns seit jeher eine Selbstverständlichkeit. (Siehe u.a. Datenbank Kletterpflanzen)

Ergänzend zur somit optimierten "Hardware" haben wir aktuell (seit 2/2006) ein Kalkulationsschema für diese Polygrün-Systembauteile entwickelt, das uns nicht nur zügige stückzahlabhängige Preisermittlung einzelner Modelle (verschieden in Feldweiten, Verstärkung und Außenmaßen) gestattet, sondern obendrein direkte Kostenvergleiche mehrerer Varianten eines gesamten Begrünungsvorhabens ermöglicht.
Mit vertretbarem Aufwand können wir heute prüfen und gegenüberstellen, wie sich z.B. Maßänderungen an Kletterhilfen und deren Stückzahlen auf den Endpreis eines Projektes (inkl. Montagekosten) konkret auswirken. Damit haben wir einen weiteren Schritt zur Optimierung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses von Fassadenbegrünungen geleistet.


Mit Polygrün-Kletterhilfen lassen sich auch kleinere Begrünungen i.d.R wirtschaftlich ausführen. Die breite Kletterhilfe an diesem EFH ist aus "handlichen", teils gleichen Elementen zu einer Einheit zusammen gesteckt worden. So werden die Kosten der Anfertigung und des Transportes reduziert.
Das Gebäude ist ein sog. Passivhaus. Für die Anbringung von Kletterhilfen spielt dies insofern eine Rolle, als zu deren Befestigung dicke Dämmstofflagen zu durchdringen sind und obendrein meist in Leichtbaustoffen verankert werden muss.

Rankhilfe zur Fassadenbegrünung eines Passivhauses Rohrverstärkte Polygrün Kletterhilfe
aus 5 Einzelteilen (nach Montage 2004)

Polygrün Klettermatte (Stabmaterial) für hohe Fassadenbegrünung

Polygrün-Klettermatten aus Stäben können in fast beliebigen Längen zum Transport aufgerollt werden und lassen sich am Stück vor der Fassade aufhängen oder spannen. Voraussetzung ist jedoch, dass die konzentrierten Lasten sicher vom Bauwerk aufgenommen werden können.
Das Foto (Köln) zeigt eine unter leichter Vorspannung aufgehangene, ca. 20 m hohe Klettermatte aus GFK und einen aufgesetzten Bogen. Dieser hängt an zugfesten Haltern und ist - wie die Matte - mit Abstandhaltern in der Fläche gesichert.

(Foto links: Während Montage 1995;
Polygrün Klettermatte aus Stäben


Zu dieser und der folgenden Fassadenbegrünung erübrigen sich detaillierte Erläuterungen, da wir künftig Spanntechnik wohl nur noch ausnahmsweise - bevorzugt überhaupt nicht - einsetzen.
Auch wenn es praxisüblich und/oder modern ist, (angeblich) "unsichtbare" Kletterhilfen aus möglichst sparsam verbauten, filigranen Seilen oder Stäben zu montieren, bedeutet das noch lange nicht, dass solche Minimierung immer zu gegeigneten Kletter- oder Rankhilfen führt.
Unsere Spezialität sind steife, aber elastische Kletterhilfen, die keiner Vorspannung bedürfen und bei denen sich daher auch keine hohen (ggf. unkalkulierbaren) Lasten auf wenige Halter konzentrieren. Es macht für uns keinen Sinn, diesen Vorzug zu opfern, um in Konkurrenz zu Spannkonstruktionen zu treten und uns damit jene vermeidbaren Befestigungsprobleme (z.B. pflanzenverursachte Auslenkung, Pendeln und Schwingen unter Windlast) aufzuhalsen, an denen viele größere Seilbegrünungen kranken.


Die Fassadenbegrünung dieses Hochhausgiebels in Marl hing an sechs auskragenden Haltern, die von oben im Ringbalken verankert waren. Das war laut Statiker für die angestrebte Höhe nötig, um die Vertikallasten auf das erforderliche Maß zu beschränken.
Je drei transparente GFK-Stäbe verbanden die Kraghalter mit den beiden etwa 27 m hohen Kletterhilfen. Der Wechsel von diesen Aufhängungen auf je sechs dickere schwarz ummantelte Vertikalprofile (Polystal®) erfolgte an zwei schrägen Stahlprofilen. Mit diesen sollte auch die in "Marl City" extrem auffällige Höhe des "Goliath" genannten Hochhauses aus der Perspektive einer Hauptstraße optisch gemindert werden.
Mit einer Gesamthöhe von rund 51 m dürfte es sich um die weltweit höchsten, jemals montierten Kletterhilfen handeln! Baugleiche, aber etwas niedrigere Kletterhilfen wurden am (damals) zweithöchsten Gebäude der Marler City (dem sog. "Laubfrosch" angebracht. In beiden Fällen wurden sie mit Wisteria sinensis bepflanzt.

Der städtebaulich wohl schon immer umstrittene, ca. 1970 errichtete "Goliath" wurde im Sommer 2006 gesprengt und die Fassadenbegrünung des "Laubfrosches" musste einem Anbau weichen.

Fassadenbegrünung am Goliath in Marl
Polygrün-Klettermatte am "Goliath"
(Foto: Montage Spätsommer 1991)


Fachwerkartig ausgesteifte Polygrün-Kletterhilfe geeignet für Rankpflanzen
Vorgeständerte Polygrün Klettermatte mit Diagonalverstrebung (Rankhilfe)

In Fassaden mit Bekleidung, z.B. Trapezblech kann oft nur beschränkt belastbar verankert werden. Fachwerkartig ausgesteifte Kletterhilfen sind daher vorteilhaft.
Hier stehen die verstärkten Randprofile auf Konsolen, die unterhalb der Bekleidung im Betonsockel verankert wurden. Abstandhalter in der Bekleidung sichern die Kletterhilfen nur gegen horizontale Lasteinflüsse.
Wegen identischer Farben sind die Konstruktionen auf der Fassade kaum erkennbar. (Foto: Montage 1995)


Zwei große, "Monster" genannte, Klimaaufbauten am Rande eines Dachgartens (Wissenschaftlicher Verlag Springer, Architekt Lutz Volkmann) verlangten eine akzeptable Gestaltungslösung mit geringem Gewicht.
Aus wartungstechnischen Gründen erfolgte die "Umgrünung" in großem Abstand und stützt sich auf Ranksäulen (Eckpfeiler) mit ca. 6 m Höhe.
Die Bepflanzung mit Rankern erfolgte sowohl auf dem Dach (erhöhte Substratdicke), als auch im Boden seitlich des Gebäudes. Die aufleitenden fachwerkartig verstrebten "Rankhilfen" durften - aus welchen Gründen auch immer - nicht mit der Wand verbunden werden.

Polygrün  Rankhilfen zu und um "Monster" - Springer Berlin
Polygrün Rankgerüst aus
Ranksäulen und Rankgittern

Polygrün-Globus - freistehende Rankhilfe für leichten Bewuchs
Polygrün - Rankgerüst (Laube)

Der Düsseldorfer "Globus" basiert auf der Konstruktion unserer beliebten, aber sehr viel kleineren "Iglus" (Gartenlauben).
Das etwa kugelförmige Stabgerüst aus Längen- und Breitengraden wird von den diagonal verstrebten "Kontinenten" in den olympischen Farben ausgesteift. Im Innern sind etwa 35 m² Platz.
Die etwa 200 kp schwere Laube mit 7,5 m Durchmesser wurde am Stück gefertigt und per Hubschrauber geliefert. Die Montage auf ein bauseits vorbereitetes Fundament dauerte nur wenige Stunden.


Dieses Bild einer extrem filigranen, aufgewölbten Überdachung steht für besondere Möglichkeiten des Werkstoffes GFK.
Die Breite ist hier 5,5 m, größere Spannweiten sind nur mit Abstützung möglich.
Auf ähnliche Art können Durchgänge "überdacht", Carports optisch aufgewertet oder Pergolen pflanzengerecht verbessert werden.
GFK-Elemente passen sich auch runden Formen eines Bauwerkes an.

Polygrün Klettermatte mit Verstärkung und Ausfachung - hier aufgewölbt
"Gründach" mit Rankpflanzen - Polygrün Konstruktionsstudie
(Foto: Während Probeaufbau)


Begrünung Hotel Alpenblick Panorama Braunwald
Fassadenbegrünung im Gebirge
Polygrün-Klettermatten für Knöterich

(Foto von Heinz Blättler [Schweiz] 1999/2000)

Die Fassadenbegrünung am "Hotel Alpenblick" in Braunwald wurde von einer Schweizer Firma in den späten 1980er Jahren ausgeführt.
Die eingesetzten Klettermatten mussten mittels der (damals noch nicht modernisierten) Braunwaldbahn (Standseilbahn) zu transportieren sein, d.h. ein kompaktes Transportvolumen aufweisen.
Die Montage erfolgte mittels der Feuerwehrleiter des Ortes - ein eher "historisches" Hilfsmittel.


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  • Polygrün-Fotomap - Bildverweise zu mehr Produktinformationen
  • Biotekt-Fotomap - Bildverweise zu Bauwerksbegrünung, spez. Fassadenbegrünung (u.a. Allgemeines, statische Aspekte und Kletterpflanzen)


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